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Colin Craven
26, Arbeitet im Supermarkt , Single


Charakter

Colin ist ein verschlossener, in sich gekehrter unauffällig wirkender junger Mann, der schon viel in seinem jungen Leben durchgemacht hat. Dennoch ist er immer freundlich und hilft gerne, wenn man ihn darum bittet. Er ist trotz seiner zwar strengen aber privilegierten Kindheit sehr zuverlässig, scheut keine körperliche Arbeit und auch keine, die andre als langweilig oder sich als zu gut dafür erachten. Ihm sind Prunk und Prestige nicht wichtig und er beurteilt Menschen auch nicht nach ihrem Äußeren. Ihm ist egal woher sie kommen, wie viel Geld sie besitzen oder aus welcher Familie sie kommen. Alles das, was sein Vater ihm eigentlich versucht hatte, einzubläuen.

Stärken
    + begreift und lernt neue Dinge sehr schnell + kennt sich gut aus mit allem das einen Motor hat + ist ein guter Zuhörer + Kann gut Geheimnisse für sich behalten + Braucht nicht Macht und Geld um glücklich zu sein + sehr loyal allen Menschen gegenüber die er liebt + Er ist sehr ordentlich
Schwächen
    - seine Hündin Emi <3 - seine Freundlichkeit, die oft gerne ausgenutzt wird - seine Vergangenheit, die er am liebsten für immer begraben würde - nicht vorhandenes Selbstvertrauen - seine "Homosexualität" - Er geht Konflickten immer aus dem Weg - Gummibärchen

Vorlieben
    + Motorrad fahren + seine Hündin Emi + lesen + Schnee + Pancakes mit Schoko oder Ahornsirup + Die Harry Potter Bücher + alle Arten von Musik, aber am aller liebsten Shantylieder
Abneigungen
    - dunkle und enge Räume - sein Vater - Machtmissbrauch - Ungerechtigkeit - Feigheit - seine eigenen Ängste - Menschenmassen - Lakrizze

Famlilie und Freunde

Eltern
Vater: Lord John Craven +45: Colins Vater war ein cholerischer Tyrann der sich viel darauf eingebildet hatte, aus einer viele Generationen zurückreichenden adligen britischen Familie zu stammen. Natürlich hatte er deshalb auch ganz konkrete Vorstellungen, wie sein Sohn zu sein hatte. Diese Vorstellungen setzte er notfalls auch mit dem Gürtel durch. Doch in den aller meisten Fällen reichten auch ein strenger Blick und gezielte Manipulation seines Sohnes um zu bekommen was er wollte. Bis zu dessen Tod hatte Colin immer alles versucht um die Gunst seines Vaters zu erlangen und ihn stolz zu machen. Skye Craven geb. McGregor +28: Seine Mutter liebte er über alles. Auch sie hatte viel unter ihrem Ehemann zu leiden. Doch sie liebte ihren Mann, egal wie schlecht er sie oder ihren Sohn behandelte und versuchte den Spagat zwischen liebevoller Mutter die ihren Sohn vor den Ausrastern ihres Mannes beschützte und einer guten, ehrbaren Ehefrau, die ihr Mann haben wollte. Wenn sie in den Augen ihres Mannes etwas falsch gemacht hatte, suchte sie immer die Schuld bei sich selbst. Sie war ihm hörig, bis zu ihrem Tod
Geschwister
Colin hat keine Geschwister (soweit er weiß)
Freunde
Da Colin sich möglichst unauffällig verhält und sehr zurückgezogen lebt, hat er keine wirklichen Freunde. Jedoch hat er durch die Arbeit im Supermarkt doch einige Bennte

Vergangenheit

Colin wurde als bislang einziger Sohn und Erbe der Familie Craven geboren. Seine Mutter war auf der Schottischen Insel Skye aufgewachsen und hatte die Insel bis zu dem Zeitpunkt an dem sie den angesehenen Adeligen John Craven kennenlernte, nie verlassen. Sie traf ihn, als sie in dem kleinen Laden ihrer Eltern arbeitete und er als Tourist für drei Wochen auf der Insel Urlaub machte. Mit gerade mal 16 Jahren war es für sie Liebe auf den ersten Blick. Sie hatte immer eine glückliche Kindheit gehabt, in der es ihr weder an Liebe noch an materiellen Dingen gefehlt hatte. Dennoch erlag sie dem Charme des Adeligen und dem Reiz in die große weite Welt hinauszugehen sofort und ging schon nach ein paar Monaten mit ihm nach Norfolk. Er versprach ihr ein besseres und privilegierteres Leben und sie glaubte ihm, egal wie sehr ihre Eltern auch flehten, sie solle doch hier auf der Insel bleiben. Doch ihr Leben verlief ganz anders als sie es sich erhofft hatte. Anstatt die große weite Welt zu sehen und tolle Dinge zu erleben, wurde sie knapp zwei Jahre später bereits Schwanger und brachte nach einer Schweren Schwangerschaft und einer Geburt mit vielen Komplikationen einen gesunden Jungen zur Welt. Von diesem Zeitpunkt an, war es vorbei mit Dinnerparties und anderen üblichen Hobbies der Oberschicht. Sie wurde zuhause wie eine Gefangene gehalten und hatte sich nur noch um das Kind zu kümmern, dass zu ihrem einzigen Lebensinhalt wurde. Wenn sie nicht tat was ihr Mann von ihr wollte, wurde sie verbal erniedrigt und geschlagen und Colin musste es fast immer mitansehen. Auch den Kontakt zu ihrer Familie unterband er völlig. Ihren Enkel bekamen ihre Eltern nie zu Gesicht. Skye wurde noch ein paar mal schwanger, doch sie verlor die Kinder immer wieder. Mit jeder Fehlgeburt wurde ihr Mann noch gemeiner und aggressiver. Trotzdem liebte sie ihren Mann über alles und verlor nie die Hoffnung das sich doch noch alles zum Guten wenden würde, wenn sie es nur schaffte, ihm endlich die anderen Kinder zu schenken, die er so sehnlichst erwartete. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit der Familie. Colin blieb ein Einzelkind und dann erhielt sie auch noch eine Krebsdiagnose als Colin 8 Jahre alt war. Zwei Jahre später erlag sie der schweren Krankheit und ließ ihren geliebten Sohn und dessen Vater allein zurück. Für Colin brach eine Welt zusammen. Allein der Tod seiner geliebten Mutter brachte seine Welt zum einstürzen. Doch was danach geschah, war so unvorstellbar, dass Colin das meiste davon tief in seiner Seele verschlossen hatte und sich heute kaum noch daran erinnern konnte. denn sein Vater begann ihn neben den Schlägen und verbalen Attacken nun auch noch zu missbrauchen. Er war der Meinung, dass Colin nun die Aufgaben seiner Mutter übernehmen musste und holte ihn von da an regelmäßig zu sich in sein Bett. Colin wusste dass das was sein Vater da tat falsch war, doch er konnte sich weder körperlich noch emotional gegen ihn zur Wehr setzen, da dieser ihn immer wieder daran erinnerte, das eben nun er als guter Sohn die Aufgaben seiner Mutter zu übernehmen hatte. Das ging fünf Jahre so, bis Colin es irgendwann nicht mehr aushielt und sich gegen seinen Vater wehrte. Er erschoss ihn mit seinem eigenen Gewehr, das sein Vater sonst immer für die Fuchsjagt verwendete. All sein beteuern – es wäre Notwehr gewesen – hatte nichts geholfen und Colin wurde wegen Mordes verurteilt und erhielt die Höchststrafe von 10 Jahren, die es im Jugendstrafrecht für Mord gab. Als er nach 10 Jahren entlassen wurde und in das Haus seines Vaters zurück kam, war auch sein neues Leben nicht viel besser als das Alte und er fühlte sich noch genauso gefangen, wie in den letzten 10 Jahren. Er versuchte in seiner Heimatstadt zurecht zu kommen, was jedoch nicht klappte, da ihn alle kannten und wusste was er getan hatte. Für die einen war er ein gefährlicher verurteilter Straftäter und Mörder, für die andren immer noch ein armes Kind dem man ständig mitleidige Blicke zuwarf. Aber einen Job bekam er trotzdem von niemandem und für wieder andre war er eine schwule Sau. Immerhin hatte er es sich 5 Jahre gefallen lassen von seinem Vater missbraucht zu werden. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass man das solange mit sich machen ließ, wenn es denn so schrecklich war und man das alles nicht wollte. Als er es psychisch endgültig nicht mehr aushielt und auch seine finanzielle Lage es nicht mehr zuließ, verkaufte er das Anwesen seines Vaters, packte all seine Habseligkeiten und verließ Norfolk und ließ sein altes Leben für immer hinter sich. Mit seinem Border Collie Weibchen Emi machte Colin sich in ein neues Leben auf. Er glaubte er müsse möglichst weit weg ein neues Leben beginnen, damit seine Vergangenheit nicht doch wieder einholen konnte, weshalb er schließlich in dem kleinen amerikanischen Städtchen Chester Hills landete.

Gegenwart

Jetzt lebt er zurückgezogen aber glücklich in Chester Hills. Er hat einen Job und alles was er zum Leben braucht. Zwar mag er seinen Job da er da er einerseits doch mit Menschen zu tun hat,a ber dennoch weiter für sich allein bleiben kann. Dennoch erfüllt es ihn nicht im Supermarkt zu arbeiten. Viellieber würde er etwas mit Tieren machen da er Tiere liebt und ihnen im Gegensatz zu vielen Menschen seine Vergangenheit egal ist.

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Graham Wardle

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